"Die Neue Rückenschule"





Rückenschullehrer/in - Fortbildung (60 UE mit Prüfung und Lizenz)








Titel:


Rückenschullehrer/in-Fortbildung mit KddR/BdR-Lizenz








Inhalte:


In der Fortbildung zum Rückenschullehrer wird den Teilnehmern der ganzheitliche Ansatz für die "Neue Rückenschule" vermittelt. Das Konzept vermittelt dabei die Rückenschulgrundlagen, die Stärkung der individuellen Gesundheitsressourcen sowie die veränderte Einstellung rund um das Thema Rückenschmerzen als bio-psycho-soziales Problem. Vermittelt werden

- Grundlagen der Neuen Rückenschule

- Rückenschmerzen als bio-psycho-soziales Problem

- Aufbau und Organisation der Neuen Rückenschule

- Planung/Durchführung/Qualitätssicherung der Neuen Rückenschule

- Haltungsschulung/Körperwahrnehmung/Bewegung/Kleine Spiele/Gymnastik/Training motorischer 

  Grundeigenschaften/Life-Time-Sportarten

- Entspannung/Bewältigungsstrategien/Stressmanagement


Anerkannt bei den Kostenträgern (Zentrale Prüfstelle Prävention - ZPP) gemäß §20 SGB V.










 








Zielgruppe:


s.u.








Leitung:


Frank Zechner, Leiter iTS Oldenburg








Termine:

OL01-2017: 05. - 07. Mai 2017 + 19. - 21. Mai 2017



OL02-2017: 20. - 22. Oktober 2017 + 10. - 12. November 2017

















Gebühr:


Kursgebühr BASIC:     EUR 495,-

Kursgebühr PREMIUM: EUR 520,-















Qualitätsstandards der BdR-Rückenschule











Voraussetzungen zum Erwerb der BdR-Lizenz (laut Richtlinien der KddR)

Berufsgruppen ( Gesundheits- und Bewegungsfachberufe mit akademischen, staatlichen

bzw. staatlich anerkannten Abschlüssen ), die zu einer KddR – Rückenschullehrer – Fortbildung zugelassen werden










Arzt/Ärztin und Facharzt/-ärztin

  • Allgemeinmedizin
  • Ärzte mit Zusatzqualifikation Sportmedizin
  • Arbeitsmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Orthopädie - Unfallchirurgie
  • Physikalische Therapie und Rehabilitationsmedizin




Ergotherapeut/in

  • Staatl. Anerkannte ErgotherapeutIn




Gymnastiklehrer/in

  • Staatl. gepr. GymnastiklehrerIn 1
  • Staatl. anerkannte/r GymnastiklehrerIn 2
  • Staatl. gepr.Gymnastik- und TanzpädagogIn mit Schwerpunkt Bewegungstherapie 3
  • Diplomierte GymnastikpädagogIn ( CH ) 4




Masseur/in und med.

Bademeister/in

  • Staatl. gepr. MasseurIn und medizinische/r BademeisterIn (Nur mit Ausbildung nach 1994 nach der geänderten Ausbildungs- und Prüfungsordnung)




Physiotherapeut/in

  • KrankengymnastInnen
  • PhysiotherapeutInnen
  • Diplom. PhysiotherapeutInnen ( Bachelor )




Sportwissenschaftler/in

Sportlehrer/in

  • Diplom (mind. 72 SWS Sport)
  • Staatsexamen
  • Magister
  • Bachelor
  • Sortlehrer/in mit vergleichbarer Ausbildung
  • Sportökonom mit Zusatzausbildung Fitness (Universität Bayreuth)




Psychologe/in

  • Diplom
  • Bachelor
  • Master
  • Staatsexamen










Zugelassen werden seit Mai 2013 auch Teilnehmer, die sich im letzten Teil des Studiums bzw. der Ausbildung befinden. Die Fortbildung muss die 60 Unterrichtseinheiten des KddR Curricums umfassen. Stunden aus der Ausbildung / Studium werden ausdrücklich nicht anerkannt. Referenten müssen anerkannte KddR Referenten sein. Die Lizenz wird erst beim Nachweis des Berufsabschlusses ausgegeben.











  1. Offizielle Berufsbezeichnung nach der Ausbildungs- und Prüfungsordnung an Berufsfachschulen für Gymnastik und Sport der Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein.
  2. Offizielle Berufsbezeichnung nach der Ausbildungs- und Prüfungsordnung an den Berufsfachschulen für Gymnastik und Sport des Bundeslandes Niedersachsen.
  3. Offizielle Breufsbezeichnung nach der Ausbildungs- und Prüfungsordnung an privaten Fachschulen für Gymnastik, Tanz und Bewegungstherapie des Bundeslandes Bremen.
  4. Offizielle Berufsbezeichnung nach einer dreijährigen Vollzeitausbildung in der Schweiz. Die Ausbildung ist vergleichbar mit der unter 1 und 2 genannten Gymnastiklehrerausbildung in Deutschland. Der DGymB erkennt nach Überprüfung der Curricula und der Zeugnisse diesen Abschluss an und nimmt Kollegen mit diesem Abschluss als ordentliche Mitglieder auf.